Die tolle Knolle
"Unser Acker" wurde von Daniel Larcher perfekt vorbereitet. Mit viel Engagement und Sorgfalt schuf er optimale Bedingungen für die weitere Arbeit. Im Anschluss fand der "Theoriekurs" mit Marina Larcher statt. Dabei vermittelte sie anschaulich und verständlich die wichtigsten Grundlagen und gab wertvolle Einblicke in die theoretischen Hintergründe. So ergänzten sich die praktische Vorbereitung des Ackers und die theoretischen Inhalte ideal und bildeten eine gelungene Grundlage für die nächsten Schritte.
Die Setzlinge werden gesetzt und sorgfältig in die vorbereiteten Reihen gepflanzt. Damit sie es schön warm haben und gut anwachsen können, decken wir zwei Reihen mit Folie zu.
Doch dann folgt die nächste Herausforderung: Der viele Regen im April hat nicht nur das Wachstum der Pflanzen gefördert, sondern auch jede Menge Unkraut sprießen lassen. Es hilft nichts – wir müssen jäten! Marina erklärt uns dabei den Unterschied zwischen Unkraut und Kartoffelpflanze. Das ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint.
Gemeinsam packen alle fleißig mit an. Nach harter Arbeit ist der Acker wieder ordentlich und schön gepflegt. Doch ein Acker macht eben viel Arbeit: Kaum ist alles sauber, müssen wir schon wieder jäten!
Nach den letzten Anweisungen von Marina heißt es: Auf die Plätze, fertig, los! Motiviert machen wir uns an die Arbeit. Doch dieses Mal ist es besonders heiß, und die Sonne brennt erbarmungslos auf unseren Acker.
Zum Glück wohnt Linneahs Oma direkt neben unserem Acker. So können wir uns zwischendurch stärken und eine kleine Pause im Schatten genießen.
Trotz der Hitze arbeiten alle tatkräftig weiter. Am Ende des Tages sind wir zwar müde und erschöpft, aber auch stolz auf das, was wir gemeinsam geschafft haben – fix und fertig, aber zufrieden!